Nová synagoga | foto © LHD, Christoph Münch

Roku 1833 postavil Gottfried Semper na konci Brühlovy terasy synagogu, která byla v roce 1938 během Křišťálové noci zničena. Nová synagoga byla postavena v letech 2000-2002 podle návrhu architektonické kanceláře Hoefer, Lorch a Hirsch.

Hranatá stavba nové synagogy je stupňovitě pootočená na východ ve směru modliteb, na vstupní bráně se nalézá zlatá Davidova hvězda, jediný původní prvek ze Semperovy synagogy.

1833 errichtet Gottfried Semper am Ende der Brühlschen Terrassen die alte Dresdner Synagoge. 1938 fiel sie der Pogromnacht der Nationalsozialisten zum Opfer. Eine Entwurf für eine neue Synagoge wurde zwischen 2000 und 2002 vom Architekturbüro Wandel, Hoefer, Lorch und Hirsch realisiert. Führungen nach Anmeldung möglich

OTEVŘENO: prohlídky po–čt 10–16 h (dle domluvy)

ADRESA: Hasenberg 1, 01067 Dresden, TELEFON pro objednání prohlídky +49 (0)351 6560720 nebo emailem na Tato e-mailová adresa je chráněna před spamboty. Pro její zobrazení musíte mít povolen Javascript.

DOPRAVA: tramvaje č. 3, 7 až k zastávce „Synagoge“

VSTUPNÉ: prohlídky od 15 osob na osobu 6 €/ 4 € (prohlídka trvá asi 60-70min)

SERVIS:

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CZ: Nová synagoga

DE: Neue Synagoge

1833 erbaute der Architekt Gottfried Semper am Ende der Brühlschen Terrasse eine Synagoge, die 1938 während der Reichspogromnacht zerstört wurde. An selber Stelle fand 1998 der Spatenstich zu einem Neubau statt, dem ersten Synagogen-Neubau in Ostdeutschland. Die jüdische Gemeinde entschied sich für den Entwurf vom Saarbrücker Architektenbüro "Wandel, Hoefer und Lorch und Hirsch", der 2002 als "Europäisches Gebäude des Jahres" gewürdigt wurde. Das Gebäude ist ein in sich gedrehter 24 Meter hoher Würfel in der Farbe von Sandstein. Durch Baumängel ist das 22 Millionen Euro teure Gebäude undicht, so dass die jährlichen Zusatzausgaben die jüdische Gemeinde regelmäßig in finanzielle Schwierigkeiten bringt.
Südlich der Synagoge steht das etwas niedrigere Gemeindezentrum, bestehend aus einem 1400 m² großen 3-geschossigen Funktionalbau mit Foyer. Die Gemeinderäume haben zum Hof hin eine große Glasfront. 39 kleine Fenster gliedern die Fassade zu den drei Straßenseiten hin.